|
Eisenmangel Bedeutung und Geschichte |
|
Pharmako-Epidemiologie Outcomes (subjektiv / objektiv) |
|
Epidemiologie Global, Risikogruppen |
|
Swiss Iron System SIS Diagnostik, Therapie, Prävention |
|
Evidence Based Medicine Diverse Arten von Forschung |
|
Swiss Iron Health Organisation |

|
Wer ist die SIHO? |
|
Die Swiss Iron Health Organisation ist eine Ärztevereinigung mit dem Ziel der Erforschung von Eisenmangel, Nutzbarmachung der Resultate und Qualitätssicherung in der Behandlung von Eisenmangelpatienten Die SIHO ist eine Ergänzung zur WHO. In Ermangelung einer internationalen Vereinbarung über die Möglichkeit, den Eisenstatus der Bevölkerung zu beurteilen, wird die Prävalenz von Eisenmangel bisher nur von der Prävalenz der Eisenmangelanämie abgeleitet. Die WHO räumt ein, dass Eisenmangel auch ohne Anämie auftreten kann. Aus diesem Grund fand 2004 in Genf zwischen der WHO und dem Center for Diseases Control and Prevention CDC Beratungen statt hinsichtlich der Frage, wie der Eisenstatus der Bevölkerung bewertet werden könnte.
Das Ziel der Beratungen lag darin, die für die Beurteilung des Eisenstatus notwendigen Indikatoren zu erörtern, aufgrund derer ein Eisenmangel in der Bevölkerung kontrolliert und die Auswirkungen von Interventionen bewertet werden können.
Dabei wurden von der WHO 2004 in Genf u.a. folgende Prioritäten gesetzt (offene Fragen der WHO):
1. „Es besteht ein dringender Bedarf an internationalem Referenzmaterial mit einer zertifizierten Bestimmung der löslichen Transferrin-Rezeptoren und einem standardisierten Test für die Messung von Transferrin“. 2. „Vorhandene Daten müssen studiert werden, um Schwellenwerte für Indikatoren des Eisenstoffwechsels und die Klassifizierung des Eisenstatus zu definieren“. 3. „Es besteht ein besonderer Bedarf für die Definition der Schwellenwerte bezüglich des Eisenstoffwechsels bei Kindern im Alter von 6-24 Monaten“. 4. „Kontrollierte Studien sind notwendig, um die Korrelation zwischen Ferritin und den löslichen Transferrin-Rezeptoren zu erkennen sowie deren Reaktion auf Massnahmen zur Verbesserung des Eisenstatus“. 5. „Es sind neue Interventionsstudien erforderlich, um die Gültigkeit der empfohlenen Indikatoren zu bewerten“.
Die SIHO beschäftigt sich mit diesen seit 2002 gestellten Fragen. Erste Antworten (Forschungsresultate) wurden seit 2006 dreimal publiziert.
Die SIHO wurde 2007 gegründet. Im Herbst 2010 wurde sie aktiv. Es stellte sich damals heraus, dass eine Schweizer Eisen-Herstellerfirma in Versuchung geriet, Richtlinien hinsichtlich der Behandlung von Eisenmangelpatienten festzulegen, ohne über genügende klinische Daten zu verfügen. Dabei sollen Eisen-Hochdosen auch schon im Frühstadium des IDS verabreicht werden, obwohl diesbezüglich noch keine Studien vorliegen (faktischer offlabel-use). Ungünstigerweise ist das Hochdosis-Präparat in den USA noch nicht zugelassen - u.a. wegen Bedenken hinsichtlich Sicherheit und Dosierung.
Die SIHO setzt sich für eine gute Behandlungsqualität und insbesondere Sicherheit und optimale Verträglichkeit von Eisenbehandlungen ein. Aus diesem Grund setzt sie auch die ersten Goldstandards für die Erkennung, Behandlung und Prävention von Eisenmangelpatienten.
|
|
Problematik |
|
Referenz |
|
> Wer ist die SIHO? |
|
> Aufgaben |
|
> Basisdokumente |
|
> Organe und Kommissionen |
|
> Mitgliedschaft |
|
Gesundheitsthemen |
|
Statistiken und Daten |
|
Partner |
|
Forschung |
|
Aufklärung |
|
Eisen-Kompetenzzentren |
|
Guidelines |
|
Home |
|
Sitemap |
|
Studien |
|
Disclaimer |
|
Impressum |
|
Kontakt |
|
< |
|
SIHO |

|
Join us now |
|
Iron- book |


|
Startseite |